SPD-Sondierung: "Man will dem Leid ein Ende setzen"

SPD-Sondierung: "Man will dem Leid ein Ende setzen"

Audio | 22.12.2017 | Dauer: 00:07:26 | SR 2 - Karin Mayer

Themen

Die SPD hat einen ehrgeizigen Fahrplan auf dem Weg zu einer neuen Bundesregierung aufgestellt: Ab 7. Januar sollen fünf Tage lang "Sondierungsgespräche" geführt werden, um möglichst viele inhaltliche Gemeinsamkeiten mit der Union zu finden; am 12. Januar will Parteichef Martin Schulz ein Ergebnispapier in Händen halten, über das dann die Parteigremien und Fraktionen beraten sollen. Bis dahin müssen von den potenziellen Koalitionspartner allerdings etliche Hürden genommen werden. Die höchsten sieht der Saarbrücker Politikwissenschaftler Prof. Dirk van den Boom bei den Themen "Familiennachzug für subsidiär Geschützte" und "Mitspracherecht des Bundes in Sachen Bildungspolitik" - ganz zu schweigen von der noch zu leistenden Überzeugungsarbeit an der SPD-Parteibasis. Um eine Schärfung ihres Profils komme die SPD allerdings in keinem Fall herum, und auch SPD-Chef Schulz sollte sich vor einer erneut unpassenden Rolle hüten, empfahl van den Boom im SR 2-Interview.

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