Kongo: Viele Interessen von außen mit wenig Interesse an Stabilität

Kongo: Viele Interessen von außen mit wenig Interesse an Stabilität

Audio | 03.01.2018 | Dauer: 00:05:41 | SR 2 - Uli Hauck

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Die Amtszeit des kongolesischen Präsidenten Kabila ist bereits 2016 abgelaufen - doch der ist nicht bereit, seinen Posten zeitnah zu räumen. Deshalb haben katholische Bürgerrechtler zu Protesten aufgerufen. Dabei wurden sieben Demonstranten von Sicherheitskräften getötet. Ulrich Delius, Direktor der "Gesellschaft für bedrohte Völker", erklärt im SR 2-Interview, dass das Problem vor allem darin liege, dass es im Kongo seit Jahren keine stabilen Regierungsverhältnisse gebe und dass die Glaubwürdigkeit des Präsidenten und auch der Opposition dahin sei. Außerdem spielten Interesse der Nachbarländer eine große Rolle.

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