Das Saarbrücker Gespräch mit Russlandsexperte Johannes Grotzky

Das Saarbrücker Gespräch mit Russlandsexperte Johannes Grotzky

Podcast - Diskurs | 19.09.2020 | Dauer: 00:44:52 | SR 2 - Thomas Bimesdörfer

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Am 30. Dezember 1922 tritt die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken – kurz UdSSR - auf die politische Bühne. Am 26. Dezember 1991 ist diese atomare Weltmacht Geschichte. Gescheitert im Kampf der Systeme und am Wettrüsten mit den USA.Kurz vor dem 100. Gründungsjahr stellt der langjährige ARD-Korrespondent in Moskau und frühere Hörfunkdirektor des Bayrischen Rundfunks Johannes Grotzky seinen "Rückblick auf den Zerfall der Sowjetgesellschaft" vor. In "Lenins Alptraum" schildert und analysiert der erfahrene Journalist, Auslandsreporter und persönliche Bekannte von Michail Gorbatschow den Zusammenbruch der kommunistischen Herrschaft aus erster Hand."Mit Kritik an Russland", schreibt Johannes Grotzky im Vorwort seines neuesten Buches, "ist man schnell zur Hand und sieht kaum, welchen weiten Weg dieser Staat vom Kommunismus bis heute zurückgelegt hat".Im "Saarbrücker Gespräch" mit SR-Moderator Thomas Bimesdörfer geht es um die turbulenten Jahre direkt nach dem Zerfall des kommunistischen Riesenreiches, um den Nachhall dieser Zeit bis heute, aber auch um aktuelle Fragen der russischen Innenpolitik unter Wladimir Putin.(Mitschnitt der öffentlichen Veranstaltung vom 11.09.20 während der HomBuch)

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