Die drei Top-Themen der Sendung: Zunahme von Gewalt an Saar-Schulen: Wie die Landtagsfraktionen reagieren, Jugendarrestanstalt in Lebach geschlossen, Schaum auf der Blies besorgt Naturschützer, #AufbruchStattAbbruch: Wie geht nachhaltiges Bauen?.
Barcelona und Paris setzen auf nachhaltige Stadtplanung, um Verkehrsemissionen zu reduzieren und Überhitzung einzudämmen. Superblocks, Radverkehr, Grünflächen und Tempo-30-Zonen zeigen, wie Städte Klimaschutz und urbane Lebensqualität verbinden.
U.a.mit diesen Themen: Verwaltungsgericht Koblenz sieht Grenzkontrolle an Grenze zu Luxemburg als rechtwidrig / Spitze der Union trifft sich zur Klausur / US-Reaktionen nach Angriff auf das White House Correspondents' Dinner.
In Aspern bei Wien entsteht eine 15-Minuten-Stadt mit Fokus auf nachhaltiger Mobilität, energieeffizienten Gebäuden und bezahlbaren Wohnungen. In Deutschland stellt Zirkularwirtschaft eine echte Chance dar. Dafür wurde der Urban-Mining-Index entwickelt.
Norwegen, Schweden und Finnland setzen auf Klimaeffizienz und Holzbau oder verbinden Kultur mit sozialer Nachhaltigkeit. Projekte wie Vertikal Nydalen, Stockholm Wood City und die Bibliothek Oodi gehen neue Wege für mehr Lebensqualität.
Kopenhagen gilt als Modell für nachhaltige Stadtentwicklung und Architektur und verbindet Klimaschutz mit hoher Lebensqualität. Projekte wie Islands Brygge oder Nordhavn zeigen, wie nachhaltige Ideen den Alltag der Menschen verbessern.
50 Grad im Schatten – wie sich das anfühlt und wie unser Körper eine solche Hitze verkraftet, das kann man in dem „Climate Sense“-Lkw erleben. SR-Reporterin Jil Kalmes hat den Test gemacht.
„Stadt.Klima.Positiv“ zeigt, wie Städte in Europa Klimaschutz, Architektur und Lebensqualität verbinden – von Kopenhagen bis Barcelona, von Fahrradstadt und Holzbau bis Superblocks und Grünflächen. Mutige Ideen machen Nachhaltigkeit zum Gewinn für alle.
Das Kulturgut Ost hat sein Projekt "(Inter)generation" vorgestellt. Unter dem Motto "Hits für Kids" sollen über ein Jahr hinweg exklusiv für Kinder zwischen zehn und 14 Jahren Workshops und Aktivitäten aus dem Kulturbereich angeboten werden.
Hitchcock, Godard, Méliès? Klar. Aber wie sieht es aus mit Roger Corman? Der "König des B-Movies" wäre 100 geworden. Produzent, Talentschmied und Meister des Exploitationkinos, der Filmgeschichte nachhaltiger beeinflusste, als viele denken.
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