Pollenallergie beim Hund: Was hilft?
Audio | 27.02.2026 | Dauer: 00:00:54 | SR.de - Silke Kiefer
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Milde Temperaturen und viel Sonnenschein: Das Saarland hat sich diese Woche von seiner frühlingshaften Seite gezeigt. Doch das Wetter hebt nicht nur die Stimmung, es verstärkt auch den Pollenflug und macht damit Allergikern zu schaffen. Betroffen ist davon aber nicht nur der Mensch – auch Vierbeiner wie etwa Hunde können unter Pollenallergien leiden.
Genetische Veranlagung kann Rolle spielen
Bei Hunden seien Pollenallergien Teil der „sogenannten atopischen Dermatitis“, erklärt Iciar Fenellos, zertifizierte Tierärztin für Dermatologie in der Tierpraxis "An der Ill" in Illingen. "Das ist eine Erkrankung, bei der das Immunsystem überempfindlich auf eigentlich harmlose Stoffe aus der Umwelt reagiert, zum Beispiel auf Pollen von Gräsern, Bäumen oder Kräutern."
Dass Hunde eine Allergie entwickeln, hänge von verschiedenen Faktoren ab. Unter anderem könne auch eine genetische Veranlagung eine Rolle spielen.
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