Brustkrebs-Früherkennung: Mammographie-Screening künftig ab 45 Jahre?

Brustkrebs-Früherkennung: Mammographie-Screening künftig ab 45 Jahre?

Audio | 07.05.2026 | Dauer: 00:00:58 | SR.de - Silke Kiefer

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Sollen die Krankenkassen die Kosten für ein regelmäßiges Mammographie-Screening zur Früherkennung von Brustkrebs schon bei Frauen ab 45 Jahren übernehmen? Darüber berät der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA). Eine Entscheidung soll im Oktober fallen. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) empfiehlt die Absenkung der Altersgrenze ausdrücklich – das Mammographie-Screening könne die Sterblichkeit an Brustkrebs auch bei jüngeren Frauen senken, gleichzeitig sei das Strahlenrisiko gering. Bisher haben Frauen im Alter zwischen 50 und 75 Jahren alle zwei Jahre Anspruch auf eine Mammographie, also eine Röntgenuntersuchung der Brust. Dazu bekommen sie Einladungsschreiben von den sogenannten Zentralen Stellen, die das Mammographie-Screening-Programm organisieren. Im Saarland wird diese Stelle vom Gesundheitsministerium betrieben.

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