Über die Geschichte des organisierten Behindertensports

Über die Geschichte des organisierten Behindertensports

Audio | 27.08.2021 | Dauer: 00:05:51 | SR 2 - Jochen Marmit / Thomas Braml

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Die Paralympics in Tokio ziehen einen mit Sportarten in den Bann, von denen man teilweise nicht einmal wusste, dass es sie gibt: Goalball etwa oder auch Rollstuhl-Rugby. Wie kamen diese Sportarten eigentlich in die Welt? Seit wann und wie hat sich der Behindertensport eigentlich entwickelt? SR-Moderator Jochen Marmit hat bei SR-Sportreporter Thomas Braml nachgefragt, der sich zurzeit in Tokio aufhält. Er datiert die Anfänge organisierter Sportveranstaltungen für Menschen mit Handicap auf das Jahr 1948: Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg habe es in Südengland die "Stoke Mandeville Games" gegeben, bei der allerdings nur Bogenschießen für Gelähmte auf dem Programm gestanden habe. Für den ganz großen Durchbruch in der medialen Wahrnehmung hätten aber erst die Paralympics von London 2012 gesorgt: "Da begann so der Switch hin wirklich zur Live-Berichterstattung", erzählte Braml.

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