Zwischen Zusammengehörigkeit und Groll: Identität in der Literatur

Zwischen Zusammengehörigkeit und Groll: Identität in der Literatur

Audio | 20.11.2019 | Dauer: 00:04:19 | SR 2 - Peter König

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Im Pingusson-Bau in Saarbrücken findet bis zum 22. November eine dreitägige internationale Konferenz unter dem Titel "Identitätskonzepte in der Literatur" statt. Der Leiter des organisierenden Literaturarchivs Saar-Lor-Lux-Elsass, Prof. Sikander Singh, ist davon überzeugt, dass die Tagung dazu beitragen kann, den Begriff richtig einzuordnen. Gerade zeitgenössische saarländische Schriftstellerinnen und Schriftsteller wie beispielsweise Alfred Gulden oder Ludwig Harig sorgten hier für eine "gewisse Ambivalenz": Sie wirkten nicht nur identitätsbildend, sondern setzten sich auch kritisch oder ironisch mit dem Thema auseinander, so Singh im Gespräch mit SR-Moderator Holger Büchner.

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