Wahl in Großbritannien: "Corbyn hat niemand verstanden"

Wahl in Großbritannien: "Corbyn hat niemand verstanden"

Audio | 13.12.2019 | Dauer: 00:06:39 | SR 2 - Thomas Shihabi, Jens-Peter Marquardt

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London-Korrespondent Jens-Peter Marquardt führt die deutliche Niederlage von Labour-Chef Jeremy Corbyn bei der Unterhaus-Wahl auch darauf zurück, dass Corbyn mit für viele Wähler unverständlichen Aussagen in den Wahlkampf gezogen sei - ganz im Gegensatz zum klaren Kurs von Wahlgewinner Boris Johnson. "Corbyn hat niemand verstanden", sagte Marquardt im Gespräch mit SR-Moderator Thomas Shihabi. Viele Briten hätten an der Wahlurne wohl nach der Devise gehandelt: "Lieber ein Boris Johnson in der Downing Street als dieser Extremist." Auch wenn der Weg zum Brexit am 31. Januar für Premier Boris Johnson nun frei sei, sei der nächste "riesige Konfliktstoff" für Boris Johnson schon abzusehen: Schottland könnte ein Unabhängigkeitsreferendum anstreben, um doch noch in der EU bleiben zu können.

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